Das Konzept
Verteilung statt Vernichtung
Darunter versteht man, dass voll genießbare Lebensmittel, die kurz vor dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums stehen, deren Verpackungen beschädigt sind oder die aus Überproduktion stammen, nicht weggeworfen, sondern Menschen mit geringem Budget zur Verfügung gestellt werden.
Ort des Austausches und der Begegnung
Durch das integrierte Kaffeehaus im SOMA haben die KundInnen die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und somit ihre soziale Isolation zu durchbrechen.
Beschäftigungsprojekt
Menschen, die schon lange Zeit ohne fixes Dienstverhältnis sind, haben die Möglichkeit, im sozialökonomischen Betrieb SOMA zu arbeiten mit dem Ziel, innerhalb eines Jahres eine Beschäftigung im ersten Arbeitsmarkt zu finden. Sie nehmen an Schulungen teil und werden bei der Arbeitssuche unterstützt.
Definition „Sozialökonomischer Betrieb (SÖB)“
Sozialökonomische Betriebe sind Maßnahmen zur Integration und Reintegration von am Arbeitsmarkt benachteiligten Personen (im Fall SOMA Langzeitarbeitslose). SÖB´s zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihre sozialpädagogischen Ziele in funktionierenden Betrieben, also in Betrieben, die in ihrer Region für den Absatz ihrer Produkte und Dienstleistungen einen Markt finden, verfolgen.
Am Arbeitsmarkt besonders benachteiligte Personen erhalten die Möglichkeit, in einem zeitlich beschränkten Dienstverhältnis (etwa 1 – 3 Jahre) berufliche Grundqualifikationen zu erwerben und gleichzeitig soziale und persönliche Arbeitshemmnisse zu bearbeiten und abzubauen.
In den Sozialmärkten werden die Personalkosten vom Land und vom AMS gefördert. Alle übrigen Aufwendungen müssen selbst erwirtschaftet werden.
| Anhang | Größe |
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| Säulendiagramm.pdf | 243.31 KB |


